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Il tabarro

Composer and librettist

Music: Giacomo Puccini Lyrics: Giuseppe Adami.

Libretto

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Première

First performance: New-York, Metropolitan at 14 of december 1918.

Role Voicetype
Michele, flodpråmens owner baritone
Luigi, stevedore tenor
Il Tinca,stevedore tenor
Il Talpa,stevedore bass
Giorgetta soprano
Il Talpas, wife mezzosoprano
En skillingstryckskolportör tenor
Six seamstress sopranos

Seit sie vor einem Jahr ihr gemeinsames Kind verloren, haben sich die Eheleute Giorgetta und Michele voneinander entfremdet. Während Michele sich ganz in seine Arbeit gestürzt hat, sehnt sich Giorgetta nach Zuneigung und erotischen Abenteuern. Ihr Verlangen gilt Luigi, der ihr an Zärtlichkeit und Virilität all das zu geben verspricht, was sie bei ihrem Ehemann vermißt

Michele merkt, wie ihm seine Frau entgleitet, vermag seinen ! Michele merkt, wie ihm seine rrau entgleitet, vermag seinen leihen. Nächtliche Gespräche vertiefen nur die Gräben, die sich zwischen beiden aufgetan haben. Auch Micheles Verdacht ist dabei auf Luigi gefallen. Sich in die Angst vor der Untreue seiner Gattin immer weiter hineinsteigernd, greift er schließlich zum ^^Messer,um seinem Alptraum ein Ende zu bereiten.

Suor Angelica

Music: Giacomo Puccini. Lyrics: Giovacchino Forzano.

Libretto
Première

First performance: New-York, Metropolitan at 14 of december 1918.

Roles Voices
Sister Angelica soprano
Princess alto
Abbedissan mezzosoprano
Sister Zelatrice mezzosoprano
Novisernas teacher mezzosoprano
Sister Genoveva soprano
Sister Osmina soprano
Sister Dolcina soprano
Sister Infermiera mezzosoprano

Wegen eines unehelichen Kindes ist Angelica von ihrer Familie verstoßen worden und lebt seit sieben Jahren als fromme Nonne in einem Kloster. Ihr ganzes Sehnen und Beten seither gilt einer Nachricht von ihrem heißgeliebten Kind, über dessen Befinden sie nichts weiß.

Die Freude, die sie empfindet, als nun endlich ihre Tante, das Familienoberhaupt, ihr einen Besuch abstattet, ist jedoch nur von kurzer Dauer. Der banale Grund des Auftauchens der Tante im Kloster besteht darin, Angelica zum Verzicht auf ihr Erbe aufzufordern. Ganz nebenbei läßt sie Angelica auf Nachfrage wissen. daß ihr Kind längst verstorben sei, und stürzt sie damit in tiefe Verzweiflung.

Unbemerkt von den Mitschwestern beschließt Angelica, ihrem irdischen Leiden ein Ende zu bereiten, und mixt sich einen tödlichen cocktail. Von ihrem schlechten Gewissen ob dieser Sünde geplagt, bittet sie um Gnade bei der Jungfrau Maria, was offensichtlieh erhört wird. Sterbend vernimmt sie Engelsstimmen und sieht sich auf wundersame Weise mit ihrem Kind wieder vereint.

Gianni Schicchi

Music: Giacomo Puccini. Lyrics: by Giovacchino Forzano after an episod in Dantes La divina commedia.

Libretto

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Première

First performance: Metropolitian at 14 of december 1918.

Roles Voices
Gianni Schicchi baritone
Lauretta,his daughter soprano
Buoso Donatis relatives
Zita,Buosos cousin alto
Rinuccio,Zitas nephew tenor
Gheraldo,Buosos brorson tenor
Wella,his wife soprano
Gheraldino,their son alto
Betto di Signa,Buosos brother in law bass
Simone,Buosos cousinbass
Marco,his sonbaritone
La Ciesca,Marcos wifemezzosoprano
Mäster Spinelloccio,doctorbass
Mäster Amantino di Nicolao,notariebaritone
skomakarebass
Guccio,färgarebass

Time and place: Firenze, 1299.

Am Sterbebett des begüterten Buoso Donati hat sich dessen Familie eingefunden und erwartet ungeduldig das Ableben des Alten. Als es nach Stunden endlich soweit ist, steckt das Testament jedoch voller Enttäuschungen: Buoso hat nner gierigen Sippe ein Schnippchen geschlagen und sein gesamtes Erbe dem Kloster vermacht.

Derweil der Rest der Verwandtschaft in Schrecken erstarrt ist, läßt Rinuccio gegen den erklärten Willen der anderen nach dem rechtskundigen, als gerissen und neureich verschrieenen Giann Schicchi rufen, Vater seiner [bei den Donatis gleichfalls verhaßten] jeliebten Lauretta. Angesichts der Eindeutigkeit des Testaments und der unverhohlenen Abneigung, die ihm entgegenschlägt, nöchte Schicchi eigentlich auf dem Absatz kehrt machen. Das Bitten seiner Tochter stimmt ihn jedoch um und läßt ihn eine List ersinnen. An die Stelle des Verstorbenen legt er sich ins Bett und gibt sich mit verstellter Stimme zunächst dem herbeigeeilten Arzt, später dem herbeigerufenen Notar gegenüber als Buoso Donati aus, um als solcher zu erklären, sein Testament ändern zu ivollen. Opportunistisch haben die Familienmitglieder längst auf Schicchis Linie eingeschwenkt und fiebern freudig mit bei diesem Justizbetrug, der sie doch noch zu Buosos Erben machen soll.

Am Ende sind sie jedoch selbst die Betrogenen. Schicchi alias Buoso vermacht die entscheidenden Posten seines Erbes allesamt seinem Freund Gianni Schicchi, wohl wissend, daß die Geprellten zuvor von ihm nur zu gut über ihre juristische Schuld als Mitwissende informiert wurden, als daß sie es nun wagen würden, gegen die Hinterlist aufzubegehren. Aus dem Haus, das nun ihm gehört, wirft er sie deshalb kurzerhand hinaus und erfreut sich. wie Lauretta und Rinuccio, an seinem Coup.

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© Mogens H Andersson

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