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Musik: Giuseppe Verdi Text:Francesco Maria Piave, efter Victor Hugo drama Le Roi s'amuse (1832; på svenska Kungen roar sig,1884
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Premiären på Teatro La Fenice i Venedig ägde rum 11 mars 1851. (Svensk premiär på Kongliga Theatern i Stockholm 3 juni 1861. Sett föreställningen: 29.9.1989 på Deutsche Oper i Berlin.
| Roll | Rösttyp | Sångare |
|---|---|---|
| Hertigen av Mantua | tenor | John Sandor |
| Rigoletto,hans hovnarr | baryton | George Fortune |
| Gilda,hans dotter | sopran | Gwendolyn Bradley |
| Sparafucile,yrkesmördare | bas | Bengt Rundgren |
| Maddalena,hans syster | mezzosopran | Ute Walther |
| Giovanna,Gildas guvernant | mezzosopran | Barbara Scherler |
| Greve Monterone | bas | Gerd Feldhoff |
| Marullo,en adelsman | bas | Paul Wolfrum |
| Borsa,en adelsman | tenor | Karl-Ernst Mercker |
| Greven av Ceprano | bas | Ivan Sardi |
| Grevinnan av Ceprano | mezzosopran | Jennifer Casey Cabot |
| En officer,en adelsman | bas | Josef Becker |
| Hertiginnans page | sopran | Catherine Swanson |
Der Herzog von Mantua, ein absolutistischer Fürst, und Rigoletto, sein verkrüppelter Hofnarr, haben die Tochter des Grafen Monterone verschleppt. In der Familiengruft der Monterones nimmt sich das entehrte Mädchen vor den Augen ihrer Entführer das Leben.
Der Herzog, Okkultist und Astrologe, hält eine nächtliche Seance auf dem Friedhof Dem Höfling Borsa erzählt er von seiner neuen Liebe zu einem unbekannten Mädchen. Aber die Liebe des Herzogs ist wechselnd und flüchtig; Treulosigkeit ist sein Programm.
Die Tochter Monterones wird zu Grabe getragen. Nur die Gräfin Ceprano und ihr Mann folgen dem Sarg. Den Herzog fasziniert die Gräfin.
Der Höfling Marullo verbreitet eine Neuigkeit: Rigoletto, der verkrüppelte Narr des Herzogs, hält sich heimlich eine Geliebte.
Rigoletto demütigt das Ehepaar Ceprano. Die Höflinge, die tatenlos zusehen müssen, verschwören sich zur Rache.
Graf Monterone, der Vater der Toten, verflucht den Herzog und Rigoletto.
3. BildDer Fluch des Grafen Monterone erschreckt Rigoletto zutiefst. Auf der Straße wird er von einem Fremden angesprochen. Es ist der Berufsmörder Sparafucile, der seine Dienste anbietet. Rigoletto merkt sich Namen und Adresse.
4. BildRigoletto ist allein. Er vergleicht sich mit Sparafucile. Was ihm, Rigoletto, Jer Hohn, ist dem anderen der Dolch. Rigoletto verflucht seine Mißbildung und seine Rolle als Hofnarr. Er haßt Jden Herzog und die Höflinge. Sie macht er für seine Bösartigkeit verantwortlich.
5. BildRigoletto trifft: seine Tochter Gilda. Er hat sie ganz von der Außenwelt abgeschirmt. Lediglich mit ihrer Amme Giovanna darf sie zur Kirche gehen.
Gilda erfährt nichts über ihren Vater, weder Namen noch Beruf. Nach dem Tod hrer Mutter wurde sie in einem Kloster erzogen. Seit drei Monaten lebt sie jetzt bei ihrem Vater.
Gilda hat ihrem Vater verschwiegen, daß sie sich in einen fremden jungen Mann verliebt hat, den sie in der Kirche sah. Es ist der Herzog. Rigoletto geht. Es gelingt dem Herzog, in das Versteck einzudringen. Er gibt sich als Student Gualtier Malde aus. Er erklärt dem Mädchen seine Liebe.
Der Herzog muß Gilda verlassen, da die Rückkehr des Vaters befürchtet wird.
Jetzt fühlt Gilda die Kraft, sich von der väterlichen Fessel zu befreien.
Die Rache der Höflinge: Sie wollen Gilda, die vermeintliche Geliebte RigoDie Rache der Höflinge: Sie wollen Gilda, die vermeinthche ueiieöte tugolettos, entführen. Unerwartet kommt Rigoletto zurück. Die Höflinge täuschen im die Entführung der Gräfin Ceprano vor. Rigoletto ist erleichtert und macht bei diesem bösen Spiele mit. Er wird zum unfreiwilligen Helfer beim Raub seiner eigenen Tochter.
Der Herzog ist außer sich. Kurz nachdem er Gilda verlassen mußte, kehrte er um und bemerkte ihre Entführung.
8. BildAuftritt der Höflinge. Sie erzählen dem Herzog, daß sie die Geliebte des Narren in den Palast gebracht hätten. Der Herzog durchschaut das Mißverständnis und stürzt zu Gilda.
Rigoletto tritt auf Die Höflinge genießen seine Verzweiflung. Er gibt sein Geheimnis preis: Gilda ist seine Tochter. Er ahnt, daß sie im Palast des Herzogs ist, und durch das Verhalten der Höflinge wird es ihm zur Gewißheit.
9. BildGilda trifft Rigoletto. Der Narr fleht die Höflinge an, ihn mit seiner Tochter allein zu lassen.
Gilda und Rigoletto allein.
Rigoletto ist außerstande, Gildas Gefühle zu begreifen.
Monterone, auf dem Wege zum Schafott, unterbricht das Gespräch zwischen Vater und Tochter. Der Graf beklagt die Vergeblichkeit seines Fluches und höhnt, der Herzog solle glücklich weiterleben.
Rigoletto schwört dem Herzog tödliche Rache.
Dreißig Tage sind vergangen. Rigoletto hat Sparafucile mit der Ermordung des Herzogs beauftragt. Vorher will er Gilda, um sie von ihrer Liebe abzubringen, die Treulosigkeit des Herzogs vor Augen führen.
Alle treffen sich in der Schänke Sparafuciles.
Aus dem Verborgenen zwingt Rigoletto Gilda, das Spiel des Herzogs und Maddalenas, der Schwester Sparafuciles, anzuschauen. Dem verstörten und verzweifelten Mädchen befiehlt Rigoletto, sich als Mann zu verkleiden ind nach Verona zu reiten. Er werde ihr später folgen.
Gilda geht.
Rigoletto befiehlt Sparafucile, den Mord am Herzog in seiner Abwesenheit auszuführen.
Gilda kehrt zu Sparafuciles Schänke zurück und erfährt vom Mordplan des Vaters. Sie wird Zeugin, wie Maddalena den Bruder anfleht, den Herzog leben zu lassen. Maddalena und Sparafucile einigen sich: sollte vor Mitternacht noch ein Fremder ins Haus kommen, wird er statt des Herzogs ermordet. Gilda will den Geliebten retten.
Sie betritt die Schänke und bricht unter dem Messerstich Sparafuciles zusammen.
Kurz vor Mitternacht kehrt Rigoletto zurück. Sparafticile übergibt ihm in einem Sack die Leiche.
Rigoletto triumphiert.
Plötzlich hört er von weitem die Stimme des Herzogs.
Rigoletto öffnet den Sack und findet die sterbende Gilda.
H.N.